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    hier lassen wir im Geiste unsere Reisen nochmals Revue passieren, meist in Form von Bildern

     

    Sansibar 2014

    Sansibar..... bei diesem Namen ist man gedanklich gleich wieder in der Welt der Märchen aus "Tausenundeiner-Nacht". Und in Wirklichkeit dort angekommen, auf der Haupt-Insel, nicht weit weg vom Afrikanischen Kontinent, ein Katzensprung (oder Flug) von Dar Es Salaam, der Tansanischen Hauptstadt, fühlt man sich bald auch wie im Märchen.

    Zum beliebten Inhalt für die Märchenbücher wurden die Inseln durch die Inbesitznahme durch den Sultanstaat Oman von 1698 bis 1861, und wurde leider auch bekannt durch die unrühmliche Vergangenheit als "Umschlagplatz" für die unzähligen Sklaven, die vom Afikanischen Kontinent auf die Insel geschaffen wurden, um sie dort weiterzuverkaufen.

    Seit 1964 zusammengeschlossen mit Tansania, sind die Inseln heute bekannt für die wunderschönen Strände, das warme, türkisblaue Wasser, die duftenden Gewürzplantagen, und der Altstadt von Sanibar Stadt, Stonetown, wo man in den engen Gassen die Mischung aus Afrika und Orient noch hautnah spürt, sei es im Sultanpalast oder einem der (besonders geschmacklich) eindrücklichen  Fisch-, Geflügel- oder Gewürzmärkte. Viele historische Gebäude sind zu bestaunen, teils mit wunderschönen, kunstvoll geschnitzen Holztüren, die alle eine Geschichte erzählen. Wobei man natürlich auch nicht das Geburtshaus von Freddie Mercury verpassen darf.

    Auf einer der zahlreichen Gewürzplantagen erfährt man eindrücklich, wie die diversen Spices, besonders für die Orientalische Küche, seien es Nelken, Zimt, Muskatnüsse, Kardamon, Koriander, Kurkuma, wie auch Vanille und vieles mehr, wirklich wachsen und gedeihen.

    Die Erholung haben wir im Norden der Insel gefunden, an einem der schönsten Strände, in Nungwi, in der Hotel-Anlage Diamonds La Gemma dell'Est , die unsere Erwartungen in allen Belangen übertroffen hat. Eine wunderschöne Anlage, mit unzähligen tropischen Bäumen (z. B. unsere geliebten Frangipani) und Kakteen, schöne Zimmer, alle mit Meerblick, sehr freundliches Personal, qualitativ hochstehendes Buffet, und eine herrliche Aperobar auf einem Steg ins Meer gebaut.

    Ein paar hundert Meter am Strand entlang kommt man zum Village, wo man sich noch mehr in der Zeit zurückversetzt findet, wo die Männer noch die Dhows, Segelboote aus Holz, in Handarbeit bauen, die Kinder während der Ebbe auf einer Sandbank Fussball spielen, und die Frauen Seegras ernten.

    Eines ist sicher: Wir kommen wieder !

    Dar es Salaam, Tansania - - Sansibar Nord, Nungwi Beach -

    Blyde River Canyon, Südafrika


    Der BlydeRiverCanyon, drittgrösster Canyon der Welt (nach GrandCanyon USA und Fish River Canyon Namibia), mit ausgewaschenen Sandsteinfelsen, Windows of God, verschlafenem Nest Pilgrim

    Löwe Sabi Sand, Kruger, Südarfika


    Auf der morgendlichen Safari im Sabi Sand Reservat, Kruger National Park, zeigt ein "brüllender" Löwe sein Desinteresse, indem er sich demonstrativ von uns abwendet.

    Nkorho Bush Lodge, Sabi Sand


    In der Nkorho Bush Lodge, im legendären SabiSand Resort, lässt es sich gut und gemütlich leben, vor und nach den spannenden Safari-Bushdrives

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